Quimper wird in bestimmten Stadtvierteln das Ausschalten der Straßenbeleuchtung testen
Im Frühjahr wird die Stadtverwaltung in mehreren Stadtvierteln versuchsweise die Straßenbeleuchtung nachts ausschalten. Ziel ist es, Energie zu sparen, Lichtverschmutzung zu bekämpfen, um wieder echte Nacht zu haben und die nachtaktive Tierwelt zu schützen.
Die Stadtverwaltung von Quimper (Finistère) arbeitet in enger Zusammenarbeit mit Vereinen wie Loar Gann an der Frage der nächtlichen Beleuchtung. „Die Stadt setzt den Austausch der Glühbirnen durch LEDs fort und hat die Kugellampen entfernt, die in alle Richtungen leuchteten“, erklärt Guillaume Menguy, stellvertretender Stadtrat für Stadtplanung. Der Vorteil von LEDs in Bezug auf Energieeinsparungen ist unbestreitbar, doch ihr Nutzen für den Schutz der nachtaktiven Tierwelt ist nach wie vor umstritten. Die Stadt hat außerdem die Leuchtkraft der Lampen reduziert.
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